Prof. Dr. R. Schmitz-Scherzer, Dr. A. Kruse, Prof. Dr. E.'s Altern — Ein lebenslanger Prozeß der sozialen Interaktion: PDF

By Prof. Dr. R. Schmitz-Scherzer, Dr. A. Kruse, Prof. Dr. E. Olbrich (auth.), Prof. Dr. R. Schmitz-Scherzer, Dr. A. Kruse, Prof. Dr. E. Olbrich (eds.)

ISBN-10: 3642724485

ISBN-13: 9783642724480

ISBN-10: 3642724493

ISBN-13: 9783642724497

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In den letzten Jahren wurden zahlreiche neue Neuroleptika eingeführt, die in Bezug auf die extrapyramidalen Nebenwirkungen, die Wirkung bei Therapieresistenz und bei Minussymptomatik Vorteile gegenüber den klassischen Substanzen haben. Werden die neuen Substanzen die typischen Neuroleptika ablösen oder werden die klassischen Neuroleptika weiterhin ihren Stellenwert in der Schizophreniebehandlung behalten?

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Die Bestimmbarkeit des prostataspezifischen Antigens im Serum hat neue Wege in der Früherkennung des Prostatakarzinoms eröffnet. Es conflict naheliegend, diesen Tumormarker auch hier heranzuziehen. Weltweit wurden Screening-Pilotstudien initiiert; daß durch das Screening die Mortalitätsrate beim Prostatakarzinom gesenkt werden kann, wurde bislang allerdings noch nicht nachgewiesen.

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2. Einleitung. - three. Berechnung von Belastungen und Bewegungen. - four. Experimentelle Untersuchungen. - five. Numerische und Experimentelle Ergebnisse. - 6. Zusammenfassung. - 7. Literatur. - eight. Bildanhang.

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Die Individualitat des Alternsprozesses ist eng mit der Entwicklung in der Biographie verkntipft. Aus diesem Grunde erweist es sich als notwendig, eine ausfiihrliche Analyse der biographischen Entwicklung vorzunehmen [vgl. (36, 60)]. Der EinfluB der Biographie auf den AlternsprozeB soli anhand verschiedener Beispiele veranschaulicht werden. Der in vielen gerontologischen Arbeiten berichtete Befund, daB viele altere Menschen ein recht hohes MaB an Kompetenz in der Auseinandersetzung mit Belastungen, Verlusten und Einschrankungen zeigen, ist auch damit in Zusammenhang zu bringen, daB sie im Laufe ihrer Biographie haufig mit Grenzsituationen konfrontiert worden sind.

Und dennoch: Vieles spricht dafUr, daB wir erst dann unsere Identitat im weitesten Sinne erfahren konnen, wenn wir urn un sere Begrenztheit wissen und damit Gedanken an un sere Endlichkeit zulassen. Auseinandersetzung mit dem Sterben - einige philosophische Aspekte Uber den Tod wissen wir nichts, solange wir leben - so lehren uns u. a. Epikur und Spinoza. Wir deuten, wir interpretieren den Tod vielmehr. Der Tod ist fUr uns nur erfahrbar im Tod anderer Menschen und in un serer eigenen Trauer. Trauer, Leid(en) und Sterben sind im eigenen Leben jedoch erfahrbar, drangen sieh zuweilen mit erschreckender Macht in unser Leben.

Untersuchungen zur Individualisierung und Institutionalisierung von Lebensliiufen. Enke, Stuttgart, S 151-162 Rothacker E (1965) Schichten der Pers6nlichkeit (1. Aufl. 1938) Bouvier, Bonn Rott Chr, Oswald F (Hrsg) (1989) Kompetenz im Alter: Beitriige zur III. -6. 1988. Liechtenstein Verlag, Vaduz Rupprecht RG, Schmidt D, Olbrich E (1988) AbschluBbericht zum Forschungsprojekt: Alte Menschen und Tiere. Unver6ffentlichter Forschungsbericht, Erlangen Schaie KW, Willis SL (1986) Can decline in adult intellectual functioning be reversed?

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Altern — Ein lebenslanger Prozeß der sozialen Interaktion: Festschrift zum 60. Geburtstag von Frau Professor Ursula Maria Lehr by Prof. Dr. R. Schmitz-Scherzer, Dr. A. Kruse, Prof. Dr. E. Olbrich (auth.), Prof. Dr. R. Schmitz-Scherzer, Dr. A. Kruse, Prof. Dr. E. Olbrich (eds.)


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